Freitag, 24. Januar 2014

Kurzrezension: Jack Ketchum - The Lost


The Lost von Jack Ketchum
448 Seiten

Story:
Amerika 1965: Ein gelangweilter und leider völlig irrer junger Mann, Ray, schießt aus einer Laune heraus zwei junge Frauen an. Da alles sehr brutal ist, mach ichs kurz: eine überlebt, leider, diesen Angriff und liegt im künstlichen Koma.
Amerika 1969: Die junge Frau stirbt und ihr Mörder läuft noch immer frei herum. Grund genug für den damals zuständigen Polizisten mal wieder bei seinem Hauptverdächtigen Ray vorbei zu schauen. Doch an Ray kommt er, wie schon vor 4 Jahren, einfach nicht heran. 
Ray, stadtbekannter Frauenheld und Drogendealer (und ich ergänze nochmals: IRRER) lebt in einer Welt aus Drogen, Sex und Gewalt. Was er will, bekommt er und sei es nur durch Drohungen, Lügen
 und Gewalt.


Vielleicht wurde mit Ketchum zu oft empfohlen und zu oft in den allerhöchsten Tönen gelobt, oder ich hab einfach kein gutes Buch erwischt. Die Erwartungen waren wohl zu hoch, aber das Ende war vorhersehbar und insgesamt hat mir das Buch einfach nicht gefallen. 


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