Samstag, 29. März 2014

Leseeindruck: Todesgarten - Stefan Holtkötter

Todesgarten
von Stefan Holtkötter
319 Seiten



Story:
Mord im Tiergarten. Eine grausam zugerichtete Leiche eines jungen Mannes wird entdeckt. Schnell steht das vermeitliche Tatmotiv fest "Hass auf Homosexuelle". Ebenso schnell ist der vermeitliche Täter gefasst. Doch als dieser sich in der ersten Nacht im Gefängnis das Leben nimmt, kommen Zweifel auf und es steht schnell fest, dass der Mörder noch frei herum läuft. Die Mordkommission ermittelt, doch ahnen sie nicht, dass sie von einem Polizisten aus den eigenen Reihen gebremst wird, denn dieser möchte auf eigene Faust den Mörder seines lang verlorenen Bruders finden..

Zunächst: ein extrem frühlingshaftes Cover :D also...immerhin ists der Tiergarten und Rasen..und es ist grün!
Ich durfte feststellen, dass Herr Holtkötter auch ausserhalb des Münsterlandes einfach großartige, kurzweilige und spannende Romane schreiben kann. Das Buch hat mich gefesselt und wie schon zuvor bei Düstermühle war das Ende unerwartet!


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