Sonntag, 31. August 2014

Black Dagger 12 - Vampirträume - J. R. Ward

Black Dagger 12 - Vampirträume
von J. R. Ward
353 Seiten

# von außen #

Die übliche Aufteilung: das unterere Drittel in schwarz gehalten, diesmal ist der Rest des Covers verschiedenen Blautönen gehalten. Auch ohne die Fledermäuse geht hier wieder nichts ;) Im Hintergrund scheint hell der Vollmond und erneut wird eine blonde Frau gezeigt; an ihrem Hals zeigen sich deutlich ein Biss und eine Blutspur.



# von innen #

# erster Satz #
In ihrem Schlafzimmer im Obergeschoss des Hauses der Bruderschaft setzte sich Cormia auf den Boden vor ein Architekturmodell, das sie am Abend zuvor begonnen hatte, eine Schachtel Zahnstocher in der Hand, eine Schüssel Erbsen neben sich.

# Inhalt #
Cormia weilt mittlerweile fast 2 Monate in der Heimat der Bruderschaft und lernt immer mehr über sich selbst und ihre Talente und Interessen, die auf der anderen Seite als selbstsüchtig gelten würden.
Phury sträubt sich noch immer davor die Zeremonie als Primal mit Cormia zu vollenden. Zusätzlich kämpft er mit seiner Sucht nach dem „Roten Rauch“, der ihm in unwillkommenen Situationen die Sinne vernebelt und ihn beruhigt.
Nach dem Vorfall im Trainingscenter und dem darauf folgenden Verschwinden von Lash stehen die 3 jungen Vampire, Qhuinn, John und Blay vor einem Scherbenhaufen. Niemand weiß, wie es die nächsten Tage weiter gehen soll.
Und die Gesellschaft der Lesser bekommt ihren eigenen König, den Sohn von Omega: Lash.

# Zitat #
Phury ging ins Badezimmer, zog sich seine Kleider an und lief zur Tür. „Wir müssen später reden -“ - „Es gibt kein Später. Ich werde darum ersuchen, als Schreiberin in Klausur leben zu dürfen. Dann werde ich Eure Geschichte aufzeichen, aber nicht daran teilhaben.“ - „Cormia, nein.“ Sie sah ihn über die Schulter hinweg an. „Das ist der Platz, an den ich gehöre.“ Ihr Kopf sank wieder auf das Kissen. „Geht“, sagte sie. „Bitte.“

# mein Eindruck #
Nach dem etwas schwächeren Teil 1, war ich dieses Mal nicht so gespannt auf die Fortsetzung. Die noch immer schwache Story von Phury wurde aber jetzt von den vielen Nebenhandlungen überdeckt. Es war spannend nun auch die ganzen Nebenfiguren genauer kennen zu lernen; sei es das Verhalten der Glymera in der Gesellschaft der Vampire, die Organisation innerhalb der Reihen der Lesser, die Besonderheiten der Symphathen. All das machte diesen Roman wieder spannender als den ersten Teil, daher gibt es wieder eine etwas höhere Wertung.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen