Mittwoch, 1. Oktober 2014

Sonea - Die Hüterin - Trudi Canavan

Sonea – Die Hüterin
von Trudi Canavan
577 Seiten


# von außen #

Ein auffälliges und schönes Cover. Man sieht einen Magier in den roten Roben der Krieger. Der Titel "Sonea - Die Hüterin" ist zentral auf der aufwallenden Magierrobe platziert.

# von innen #

# erster Satz #
Das erfolgreichste und meistzitierte Stück des Dichters Rewin, der größte Redefluss, der aus der Neuen Stadt hervorgegangen war, hieß Stadtlied.

# Inhalt #
Viele Jahre sind seit dem Angriff der Ichani vergangen. Die Schwarzmagierin Sonea lebt mit ihrem Sohn Lorkin noch immer in der Gilde. Sonea kümmert sich hingebungsvoll um ihr eigenes Projekt "Die Hospitäler" für alle Bewohner der Stadt. Ihr Sohn Lorkin hat die Zeit als Novize erfolgreich hinter sich gebracht und sucht nun nach einer Beschäftigung in und für die Gilde die ihn ebenso erfüllt. In einem Gespräch mit Dannyl erfährt er von dessen Plänen als Botschafter nach Sachaka zu reisen um dort noch weiter die Geschichte der Magie und der Gilde zu erforschen. Darin erkennt Lorkin seine Bestimmung: er möchte das Erbe seines Vaters antreten und nach einer alten, höheren Magie forschen, damit die Gilde sich besser verteidigen könnte, ohne schwarze Magie nutzen zu müssen. Trotz der Einwände seiner Mutter, dass er als Sohn von Akkarin und ihr, in Sachaka der Vergeltung der Sachakaner ausgesetzt sei, tritt Lorkin die gefährliche Reise mit Dannyl an.

# Zitat #
"Im Prinzip drohnt ihm nicht mehr Gefahrt als jedem anderen jungen Magier. Ich würde allerdings den Namen eures Vaters nicht allzu oft erwähnen", sagte er zu Lorkin.

# mein Eindruck #
Hm. Ja. Ich hatte vielleicht doch noch zu große Erwartungen. Die Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" war als Vorgänger einfach nur der Wahnsinn. Viele Rezensionen und Bewertungen hatte mich schon darauf eingestimmt, dass dieser Roman eher "durchwachsen" ist. Und leider bewahrheitete sich dieses Gefühl. Es war schön wieder die "alten" Charaktere zu treffen, doch die Spannung blieb für mich auf der Strecke. Es konnte mich einfach nicht fesseln und so habe ich ungewöhnlich lange für diesen Roman gebraucht. Wirkliche Spannung kam erst auf den letzten 5 Seiten auf. Sehr schade; daher auch eine recht niedrige Bewertung.









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