Dienstag, 14. Oktober 2014

Stufe Eins - René Junge

Stufe Eins
von René Junge
205 Seiten


# von außen #

Ein außergewöhnliches Cover, dass mich normalerweise direkt auf einen Science-Fiction Roman gebracht hätte. In diesem Fall jedoch auch passend zu dem „dystopischen Horror“


# von innen #

# erster Satz #
Es ist viertel nach sechs und die Sonne scheint.

# Inhalt #
Mark Timmermann freut sich einfach nur auf seinen wohlverdienten Urlaub. Doch leider beginnt sein erster Tag damit, dass er den Wecker vergessen hat, und dieser ihn ungewöhnlicher Weise sogar noch früher weckt als gewöhnlich. Kleine ungewöhnliche Dinge ziehen sich durch den Tag, doch als seine Frau Kathrin abends heim kommt, ist alles vergessen. Doch auch am zweiten Tag häufen sich ungewöhnliche Ergebnisse bis der Nachbarschafts-Kater „Murphy“ plötzlich von einer mutierten „Zombie-Frau“ angefallen und aufgefressen wird. Mark flüchtet sich ins Haus und wird von der Frau verfolgt. Als er schon glaubt, dass er hier und jetzt sterben wird, wird er von einem jungen Mann, Kevin, gerettet. Gemeinsam machen sich die Beiden auf um Kathrin aus der Apokalypse zu retten und natürlich sich selbst.
Zeitgleich entdeckt der Entwickler Steve ein Problem, einen Virus, in seinem Programm. Die üblichen Reinigungsmechanismen schlagen fehl und das Virus ist außergewöhnlich aggressiv.

# Zitat #
Muss ein Fehler in der Matrix sein.“ Er lachte über seinen eigenen Witz und schüttelte jeden weiteren Gedanken an den Wecker ab. Der Urlaub konnte kommen.

Und wenn nicht – meine Güte – es konnte nicht alle Welten überleben.

# mein Eindruck #
Irgendwie hatte ich mir wesentlich mehr von diesem Roman versprochen. Zombies sind zur Zeit ein sehr beliebtes Thema, was auch sicherlich mit den erfolgreichen TV-Serien zu tun hat. Doch habe ich die „Zombies“ in diesem Buch eher als Mutanten angesehen und mich am Begriff „Zombie“ ein wenig gestört. Ansonsten hat es mich wenig angesprochen. Schnell war klar, worum es tatsächlich in dem Buch geht und dadurch fehlte mir die Spannung und das große Erwarten der Auflösung. Ich war nicht gefesselt und musste mich zuletzt ein wenig dazu zwingen das Buch zu beenden.
Daher von mir keine Empfehlung und nur eine niedrige Bewertung.



1 Kommentar:

  1. Das ist ja schade, dabei liest sich die Inhaltsangabe so gut.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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