Montag, 19. Januar 2015

Jack Sloburn - Nest - L. C. Frey

 

Jake Sloburn - Nest
von L. C. Frey
220 Seiten

Taschenbuch: 9,99 €
E-Book: 0,99 €
(Stand: 18.01.2015)





# Der Autor #
L.C. Frey ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, unter dem er sich dem Schreiben von spannenden Thrillern und okkultem Horror widmet. 2013 veröffentlichte L.C. Frey die ersten beiden Bände seiner Serie um den mysteriösen Detektiv Jake Sloburn, den Pilotroman der Horrorserie “Nest” und den zweiten Band, “Pakt”. Beide Bücher fanden durchweg positive Beachtung durch Presse und Leser und wurden mittlerweile auch als Taschenbuch veröffentlicht.
Im Dezember 2013 erblickte sein bislang seitenstärkstes Buch, der Horrorthriller “Draakk: Etwas ist erwacht”, das Licht der Welt. Im Sommer 2014 wurde das Buch ins Englische übersetzt. Es folgten die Bücher “Das Geheimnis von Barton Hall”, eine klassisch angehauchte Schauernovelle im Stile H.P. Lovecrafts sowie “Mammon”, der dritte Fall des Horrordetektivs Jake Sloburn.
L.C.Frey lebt und arbeitet in Leipzig.

(Quelle: http://lcfrey.com/)


# von außen #

Eine Dämon mit einem Tierschädel und verfallenen Insektenflügeln dominiert das Cover. Der Hintergrund ist grau, blau; insgesamt düster und bedrohlich.


# von innen #

# erster Satz #
Die Gesichter der vier Jungs waren fast nicht zu erkennen.

# Inhalt #
Es sollte ein besonderer, aufregender Abend der vier jungen Männer werden. Sie möchten zum ersten Mal ein Bordell besuchen und ihren Fantasien freien Lauf lassen. Trotz der anfänglichen Skepsis und Scham, wissen die Frauen im Bordell wie sie jeden der vier bedienen können und der Abend nimmt seinen Lauf.
Jack Sloburn erwacht nach einem traumlosen Schlaf und weiß, dass der nächste Auftrag auf ihn wartet. Das Böse ist erwacht und so erwacht auch er um das Böse zu bekämpfen. Sein Weg führt in direkt in ein Bordell am Rande der Stadt.

# Zitat #
Es würde teuer werden, Herrgott ja, geradezu ruinös wahrscheinlich. Aber es würde sie schon nicht umbringen. Wie sich herausstellte, sollte sich Jakob in dieser Hinsicht ganz gewaltig irren.

# mein Eindruck #
John Sinclair im Titty Twister: oder ein Geisterjäger mitten im Film „From Dusk till Dawn“. Das waren meine ersten Eindrücke dieses Buches. Als alter Fan des Geisterjägers konnte dieser Roman mich jedoch nicht überzeugen. Ich kann mir kaum erklären, wie Amazon auf 220 Seiten kommt (evtl. durch die Leseprobe am Ende?), aber das Buch hatte ich ungewöhnlich schnell durch. Wahre Begeisterung blieb leider aus. Die Charaktere waren nur grob dargestellt, das richtige Gefühl für die Protagonisten kam nicht auf und die Spannung blieb so auf der Strecke.
Ich gehe davon aus, dass der Hauptcharakter Jack Sloburn in den folgenden Romanen wohl noch weiter behandelt und beleuchtet wird, doch schien er in diesem Teil eher zweitrangig und weniger wichtig zu sein. Ich kann das Buch leider nicht wirklich weiter empfehlen.


Kommentare:

  1. Ohwei. Den anderen Bücher gibst du dann wohl auch keine zweite Chance, oder?

    2 Besen vergibst du nicht einfach nur so aus Spaß :p

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    1. Das müssten dann wirkliche Kracher sein. So bleibt es einfach bei Teil 1 von x ^^

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