Dienstag, 26. Juli 2016

[Rezension] Monument 14 - Emmy Laybourne

http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Monument-14-(1)/Emmy-Laybourne/Heyne-fliegt/e439908.rhd


# Die Reihe #
Monument 14
Monument 14
Monument 14 – Die Flucht
Monument 14 – Die Rettung
Monument 14 – Jakes Geheimnis (e-Short)

# von außen #

Das Cover lässt zunächst vieles offen, ich habe mal einen Blick auf den Klappentext gewagt:
Was würdest du tun, wenn die Welt untergeht?
Ein Tsunami verwüstet die Ostküste der USA. Vierzehn Jugendliche stranden in einem Einkaufszentrum. Der Strom fällt aus. Aus der nahen Chemiefabrik entweicht eine giftige Wolke. Der schüchterne Dean muss über sich selbst hinauswachsen, um sich und die anderen zu retten – nicht zuletzt das Mädchen, in das er schon lange heimlich verliebt ist...

# von innen #

# erster Satz #
Deine Mutter kreischt, dass du gleich den Bus verpasst.


Wenn man von einem schweren Unwetter spricht, sind alle Erwartungen noch zu wenig für das, was an diesem Morgen über die Stadt Monument hereinbricht. Ein Tsunami hat die Ostküste Amerikas verwüstet und traf mit seinen Ausläufern auch die Stadt Monument. Unvorstellbar große Hagelkörner haben einen ganzen Schulbus auseinander genommen und nur durch das beherzte Eingreifen einer Busfahrerin konnten 14 Jugendliche in einem Einkaufszentrum in Sicherheit gebracht werden. Unter ihnen auch Dean und sein kleiner Bruder Alex. Erst durch die große Fernsehabteilung im Supermarkt erfahren die Jugendlichen, was in Amerika geschehen ist. Ihre Zuflucht im Supermarkt scheint fürs Erste der sicherste Ort zu sein. Die Verpflegung ist gesichert und der Supermarkt hat sich durch ein Notfallprogramm hermetisch abgeriegelt. Aber wie lang kann es so weiter gehen, wann kommt Hilfe und wem kann man von draußen trauen?

# Zitat #
Es war die schlimmste Naturkatastrophe seit Beginn der Aufzeichnungen.
Der heftigste Vulkanausbruch seit Beginn der Aufzeichnungen.
Der größte Tsunami seit Beginn der Aufzeichnungen.

Schon auf dem Backcover steht ein wichtiges Zitat aus The New York Times, welches ich auch zu oft im Kopf hatte: „Erschreckend realistisch!“ Naturkatastrophen begegnen uns mittlerweile immer häufiger und die Gewalten der Natur kann niemand richtig einschätzen. Was wäre, wenn es wirklich so kommen würde? Wenn unsere Welt durch Wassermassen in Schutt und Asche gelegt wird? Wenn man das Glück hatte, eine der Menschen zu sein, die den ersten Ausbruch überlebt hat, wie geht es dann weiter?
Der erste Teil der Monument 14 Trilogie konnte mich gefangen nehmen mit einer allzu realen Zukunftsvision. Es zeigt die Abhängigkeit von Elektrizität, von Vernetzung. Das Überleben muss neu erlernt werden, neue Machtgefüge müssen entstehen um gemeinsam diese Katastrophe zu überstehen. Es bleiben auch während des Lesens immer die Gedanken „Was soll da noch kommen?“ und „Wie geht es weiter?“.
Das Buch endet nicht, wie befürchtet, mit einem gemeinen Cliffhanger. Ich möchte zwar gerne erfahren, wie es den Jugendlichen weiterhin ergeht, aber der erste Teil ist in sich schon gut abgeschlossen.
Der Beginn einer spannenden Science Fiction Trilogie!



(Quelle: Klappentext, Cover: www.randomhouse.de)

1 Kommentar:

  1. Huhu!

    Ich fand die ganze Trilogie klasse, den ersten beiden hatte ich 5 Sterne gegeben und dem dritten 4,5. :-)

    LG,
    Mikka

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