Sonntag, 17. September 2017

[Rezension] Götterfunke 1 - Liebe mich nicht - Marah Woolf




# Die Reihe #

Götterfunke - Trilogie

Liebe mich nicht

Hasse mich nicht (erscheint am 25.09.2017)

Verlasse mich nicht (erscheint März 2018)




# der erste Eindruck #



Das Cover springt den Leser nahezu an! Es schreit „Nimm.mich.mit!“ Und ich konnte natürlich nur „Ja“ hauchen und es war mein ;)



# worum geht’s eigentlich? #



# erster Satz #

Prometheus hatte sich diesen lächerlichen menschlichen Namen gegeben.



Jess' Pläne für das Sommercamp waren klar: Zeit mit ihren besten Freunden verbringen, lernen und ganz viel Zeit für sich. Aber irgendwie kam alles ganz anders. 
Schon vor der Ankunft wird sie auf der Fahrt von einem schaurigen Albtraum heimgesucht. Sie sieht ihren eigenen Tod und den ihrer besten Freundin. Doch ihre Seele und damit ihr Leben werden von einem Unbekannten heldenhaft gerettet. Der Traum war seltsam und fast zu real, doch da Jess und auch Robyn weiterhin bester Gesundheit sind, zum Glück einfach nur ein Traum. Kurz nach der Ankunft im Camp reisen auch weitere Jugendliche an. Darunter auch ein Geschwisterpaar, Apoll und Athene, und ihr Cousin, Cayden. Die drei fallen nicht nur aufgrund ihrer außergewöhnlichen Schönheit auf. Jess wird erneut mit ihrem Albtraum konfrontiert, denn Cayden sieht ihrem Lebensretter zum verwechseln ähnlich. Aber das soll nicht das seltsamste an dem Trio sein...



# und wie war es? #

Im Fantasybereich meint man schon alles zu kennen: Vampire, Werwölfe, Feen, Drachen und was weiß ich nicht alles. Doch Marah Woolf lässt, wie der Reihenname schon fast vermuten lässt, griechische Götter auf die unschuldigen Jugendlichen im Sommercamp los.

Dieser neue Ansatz im Fantasybereich hat mir sehr gefallen! Gerade die griechische Mythologie lässt unglaublich viel Platz für Geschichten und Erzählungen.

So mischen sich die Götter in „Götterfunke“ aufgrund einer Wetter zwischen Zeus und Prometheus unter die ahnungslosen Menschen. An subtilen Anspielungen wird nicht gespart und man lernt fast nebenbei eine Menge aus der Welt der griechischen Götter. Für die, die es noch genauer wissen möchten, ist hinten im Buch ein umfassendes Glossar zu finden.

Ein kleines Highlight in „Götterfunke“ waren für mich die Zusammenfassungen des Götterboten „Hermes“. Mit Witz und Ironie werden die Geschehnisse auf der Erde für die allzu neugierigen Götter im Olymp zusammengefasst. Der eine oder andere Seitenhieb wird nicht ausgelassen und ich hatte meine wahre Freude an den kurzen Episoden!

Doch im Mittelpunkt steht natürlich der göttliche Wettstreit, der vor allem Jess und ihre Freund betrifft. Die Charaktere sind hier sehr unterschiedlich und ergeben somit eine interessante Mischung aus verschiedensten Eigenschaften und Ansichten.

Der erste Teil der Götterfunke-Trilogie hat mich sehr gut unterhalten und schon nach 2 Tagen musste ich die Welt – vorerst – wieder verlassen. Ich bin schon sehr auf den zweiten Teil gespannt und hoffe, dass ich danach die Wartezeit bis zum dritten Teil gut überstehe ;)






(Quelle: Klappentext, Cover: www.dressler-verlag.de)


Kommentare:

  1. Hallo Asti,
    Ich Stimme deiner Rezi zu. Habe das Buch fast fertig gelesen und kann es gar nicht aus der Hand legen. Hoffentlich kann der zweite Teil da mithalten.
    Liebe Grüße Andrea

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    1. Liebe Andrea,

      ich kann dir verraten - der zweite Teil ist fast noch besser!!! *-*

      Liebe Grüße!
      Eva

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