Freitag, 6. September 2019

[Reif für die Insel] Show me the Stars - Kira Mohn



# Die Reihe #
Leuchtturm-Trilogie
Show me the Stars
Save me from the Night
Find me in the Storm

# worum geht’s eigentlich? #

# erster Satz #
An fast jedem Schreibtisch in dem offenen Großraumbüro der Globus – Redaktion wenden sich mir die Gesichter zu, als ich an diesem Vormittag beschwingt die Tür zu Jan Brehmers Besprechungsraum hinter mir schließe.

Liv glaubt sie hat es endlich geschafft! Raus aus der Klatschpresse hinein in das wahre Leben einer Redakteurin. Aber der Traum zerplatzt schneller als gedacht und Liv steht da, ohne Job also auch bald ohne Geld und dann ohne Wohnung. Sie sieht sich schon unter einer Hamburger Brücke schlafen. Mit mehr Gin als Verstand im Kopf sucht sie nach einem neuen Job und stolpert über eine Anzeige für Housesitting. Es soll einsam sein, aber einsam ist besser als eine zugige, einsame Brücke. Sie bewirbt sich kurzerhand und wird – wahrscheinlich aus purem Mitleid – genommen.
Wohin wird es Liv jetzt ziehen? Amazonas? Alaskas Hinterland? Nein, es geht auf eine kleine Insel vor Irland. „Caorach Island“ wird ihr neues Zuhause auf Zeit und sie passt auf „Matthew“ auf. Matthew, der Leuchtturm. Und dort wird sie nun für die nächsten 6 Monate leben...

# Zitat #
Sechs Monate. In einem Leuchtturm. Damit der Leuchtturm nicht einsam wird.“

# und wie war es? #

Ich kenne schon einige Bücher der Autorin (schaut mal bei Kira Minttu ^^) und natürlich musste ich auch dieses Buch lesen. Die Begeisterungsstürme der Leser in den letzten Wochen sind sicherlich nicht nur mir aufgefallen, umso gespannter war ich auf diesen neuen Schatz.
Und ja, es ist wirklich ein Buchschatz. In „Show me the Stars“ zeigt Kira Mohn, was sie kann: eine ruhige Geschichte mit so viel Leben und Energie füllen und gleichzeitig eine absolute Wohlfühloase des Lesens zu erschaffen, ist Kunst. Dieses Buch liest man und liebt es dann einfach. Es ist heimelig und ja einfach „cosy“. Ein Wohlfühlbuch zum Abschalten und Träumen, aber auch zum Nachdenken. Es kommt ohne Aufregung aus und fesselt doch an die Seiten. Die Protagonisten sind einfach „normal“, nicht überdreht sondern mit ganz alltäglichen Problemen. Man muss sich nicht lange hineinfühlen, das passiert ganz automatisch. Der Leuchtturm fühlt sich schon nach wenigen „Tagen“ wie das eigene Zuhause an und ja, so liest es sich auch. Wie ein „nach Hause kommen“, rauf auf die Coach, Teatime. Ich glaube ich habe mein neues Lieblingsbuch von Kira gefunden.
Wenn ihr normalerweise einen großen Bogen um gehypte Bücher macht, macht nicht den Fehler an „Show me the Stars“ vorbei zu gehen. Aber eins muss klar sein. Kjer gehört mir :D



(Quelle: Klappentext, Cover: www.endlichkyss.de)

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